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Laut Cha­ri­té-For­scher 70 Pro­zent der Impf­ne­ben­wir­kun­gen nicht erfasst — Medi­zi­ner ver­tei­digt auch Vor­stand der BKK Provita

Fr 1. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Der Ver­dacht steht schon lan­ge im Raum, und auch eine Ana­ly­se der BKK Pro­vi­ta kam zu dem Schluss, dass Impf­ne­ben­wir­kun­gen viel häu­fi­ger vor­kom­men, als sie erfasst wer­den. Unter Harald Mat­thes ent­steht an der Ber­li­ner Cha­ri­té eine Stu­die, die sich nun genau mit die­ser Fra­ge befas­sen soll. Und schon die ers­ten Ergeb­nis­se sind eine poli­ti­sche Zeit­bom­be: Er gehe von einer deut­li­chen Unte­r­er­fas­sung beim Paul-Ehr­lich-Insti­tut aus, der obers­ten Bun­des­be­hör­de in Sachen Imp­fung, die direkt Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach unter­stellt ist. Das sag­te Mat­thes jetzt in einem Inter­view mit Focus Online. Was gleich dop­pelt bri­sant ist: Nicht nur wegen der Aus­sa­ge, son­dern auch, weil sie in dem Por­tal erscheint, das lan­ge Zeit wie ein Zen­tral­or­gan des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums wirk­te (und in des­sen Ver­lag der Ehe­mann von Ex-Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn tätig ist). (Wei­ter­le­sen)

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