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Der Impf­wahn nimmt hier­zu­lan­de zuneh­mend Züge an, die an dun­kels­te Zei­ten deut­scher Geschich­te erin­nern: Eine Alten­pfle­ge­rin aus Köln hat nun die skan­da­lö­se Pra­xis öffent­lich gemacht, dass bereits im Ster­ben lie­gen­de alte Men­schen noch gegen Coro­na geimpft wür­den. „War­um wer­den Men­schen, die maxi­mal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlu­cken noch spre­chen kön­nen, die bett­lä­ge­rig und voll­stän­dig geimpft sind, die mehr Mor­phi­um bekom­men als Nah­rung und Was­ser, wäh­rend des Ster­bens zum vier­ten Mal gegen Coro­na geimpft? Um das drei-vier-fünf­fach geimpf­te Per­so­nal zu schüt­zen? Das ein­zi­ge, was mei­ne Pati­en­ten wol­len, ist aus­rei­chend Luft bekom­men und jeman­den, der ihnen ab und zu mal für ein paar Minu­ten die Hand hält, aber kei­ne vier­te Imp­fung wäh­rend des Ster­bens!”, drück­te die Frau in einem Schrei­ben an die Senio­ren­ver­tre­tung Köln-Innen­stadt ihre Fas­sungs­lo­sig­keit aus. (Wei­ter­le­sen)

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