Kognitive Dissonanz: Mehr Impf- als Coronaschäden

So 11. Jul. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: journalistenwatch.com

Den wenig­sten Zeitgenossen fällt offen­bar ein­er besorgnis­er­re­gen­der kog­ni­tiv­er Wider­spruch auf, der der vor­angetriebe­nen Impfkam­pagne innewohnt (oder sie nehmen diesen zwar wahr, ver­drän­gen ihn jedoch, weil es ihnen ohne­hin nicht um „Immu­nisierung“ und „Schutz“, son­dern um die Wieder­erlan­gung von Frei­heit­en geht): Sie ken­nen, wenn sie ehrlich zu sich und anderen sind, in ihrem per­sön­lichem Umfeld so gut wie nie­man­den, der schw­er an Coro­na erkrankt geschweige denn daran ver­stor­ben ist; wohl aber weiß mit­tler­weile fast jed­er von ein­er ganzen Rei­he von per­sön­lichen Bekan­nten zu bericht­en, die von Impfneben­wirkun­gen betrof­fen waren. (Weit­er­lesen)

 

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