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Knapp 440.000 Fäl­le von Impf­ne­ben­wir­kun­gen bei der TK — Alar­mie­ren­de Daten der Tech­ni­ker Krankenkasse

Sa 6. Aug. 2022 | Medizin und Pflege, Angepinnt

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Die mit­tel- bis lang­fris­ti­gen Fol­gen der soge­nann­ten „Impf­kam­pa­gne“ für die Gesell­schaft und das Gesund­heits­sys­tem in Deutsch­land sind der­zeit noch nicht abseh­bar. Einen ers­ten Ein­druck, was in nächs­ter Zeit auf uns zukom­men könn­te, geben jedoch die bis­her ver­öf­fent­lich­ten Daten ver­schie­de­ner Kran­ken­kas­sen. Wenn man in Ber­lin wis­sen woll­te, zu wie vie­len Impf­schä­den es durch die von der Bun­des­re­gie­rung mit reli­giö­sem Eifer for­cier­te Mas­sen­imp­fung gekom­men ist, müss­te man ein­fach bei den Kran­ken­kas­sen nach­fra­gen. Da von offi­zi­el­ler Sei­te an einer sol­chen Daten­er­he­bung aber kein Inter­es­se besteht, obliegt es mün­di­gen Bür­gern, das Heft selbst in die Hand zu neh­men. Oder eben muti­gen Kran­ken­kas­sen-Chefs wie Andre­as Schöf­beck, der die bei der BKK Pro­Vi­ta gemel­de­ten Fäl­le hoch­rech­ne­te und die Dun­kel­zif­fer der Neben­wir­kun­gen nach Coro­na-Imp­fung auf 2,5 bis 3 Mil­lio­nen schätz­te. Schöf­beck sprach im Febru­ar 2022 von einem „erheb­li­chen Alarm­si­gnal, das unbe­dingt beim wei­te­ren Ein­satz der Impf­stof­fe berück­sich­tigt wer­den muss“. (Wei­ter­le­sen)

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