Quel­le: ansa​ge​.org

In den USA ist das Ver­trau­en in die Covid-Imp­fun­gen bereits rapi­de im Schwin­den begrif­fen. Infol­ge fast täg­lich neu­er Erkennt­nis­se über die Machen­schaf­ten von Pfi­zer, die gra­vie­ren­den Neben­wir­kun­gen (aus­weis­lich mili­tä­ri­scher Daten­bank und auch VAERS) und der nach und nach ans Licht kom­men­den Ursprungs­ge­schich­te von Sars-CoV2, die vor allem durch kri­ti­sche Sena­to­ren uner­müd­lich auf­ge­klärt wer­den, macht sich bei den dor­ti­gen Gesund­heits­be­hör­den eine gesun­de Skep­sis breit, die sich unter ande­rem in einer völ­li­gen Risi­ko­neu­be­wer­tung der Vak­zi­ne nie­der­schlägt. So ver­wun­dert es nicht, dass dort nun nicht mehr wie bis­her ein­fach alle Anträ­ge auf Zulas­sung der Impf­stof­fe für immer jün­ge­re Bevöl­ke­rungs­grup­pen durch­ge­wun­ken wer­den, son­dern nun die Sinn­haf­tig­keit und Ver­tret­bar­keit der Imp­fung für die­se kri­tisch hin­ter­fragt wer­den: Anfang des Monats hat­ten Bio­n­tech und Pfi­zer – auf damals noch aus­drück­li­che Emp­feh­lung der Federal Drug Aut­ho­ri­ty (FDA) hin – Anfang des Monats eine Not­fall­zu­las­sung ihres Coro­na-Impf­stoffs für Klein­kin­der bean­tragt; das Vak­zin soll­te – wenn auch in gerin­ge­rer Dosis – bereits Kin­dern ab sechs Mona­ten ver­ab­reicht wer­den, einer Alters­stu­fe, in der es kei­nen ein­zi­gen doku­men­tier­ten schwe­ren geschwei­ge denn töd­li­chen Covid-Fall gab. (Wei­ter­le­sen)

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