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Kin­der­imp­fung medi­zi­nisch frag­wür­dig — Natür­li­che Abwehr­kräf­te von Kin­dern laut Stu­di­en hochaktiv

So 16. Jan. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: de​.rt​.com

Ein stra­te­gi­sches Kon­zept zum Über­win­den der Coro­na-Kri­se: Neue For­schungs­er­geb­nis­se bewei­sen, dass die Immunk­a­pa­zi­tät von Kin­dern sich fun­da­men­tal von jener der Erwach­se­nen unter­schei­det. Es wird Zeit, end­lich umzu­den­ken. Die öffent­li­chen Ver­laut­ba­run­gen über das Kin­der­imp­fen gegen SARS-CoV‑2 ver­zich­ten weit­ge­hend auf wis­sen­schaft­lich-medi­zi­ni­sche Erkennt­nis­se. Doch gera­de deut­sche Uni­ver­si­tä­ten haben in den ver­gan­ge­nen Mona­ten bahn­bre­chen­de neue For­schungs­er­geb­nis­se her­vor­ge­bracht, die zu einem grund­le­gen­den Umden­ken bei die­sem The­ma auf­for­dern. Tenor: Kin­der sind eben kei­ne klei­nen Erwach­se­nen. Denn die ganz beson­de­re Immunk­a­pa­zi­tät der Klei­nen unter­schei­det sich fun­da­men­tal von der­je­ni­gen der Gro­ßen. (Wei­ter­le­sen)

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