Quel­le: uncut​news​.ch

Durch die­se Injek­ti­on erhal­ten Sie nicht unbe­dingt Anti­kör­per gegen das Virus. Die­se Injek­ti­on schützt Sie nicht unbe­dingt vor einer Infek­ti­on. Die­se Injek­ti­on schützt nicht vor schwe­rer Krank­heit und Tod. Das sag­te der Kin­der­arzt Law­rence Palevs­ky im Gespräch mit Eliza­beth von Refu­ge of Sin­ners. Sie sagen ganz offen, dass der Impf­stoff nicht ver­hin­dert, dass man das Virus in sich trägt oder die Krank­heit über­trägt. Es han­delt sich also per Defi­ni­ti­on nicht um einen Impf­stoff, beton­te Palevs­ky. Was ist es also? Es gibt nur weni­ge Men­schen auf der Welt, die das Patent der Unter­neh­men, die die­se Injek­tio­nen her­ge­stellt haben, tat­säch­lich gele­sen haben. „Sie nen­nen es eine Gen­the­ra­pie. Sie nen­nen es ein Betriebs­sys­tem“. Der Kin­der­arzt sag­te, eini­ge Kol­le­gen hät­ten ent­deckt, dass die Impf­stoff­her­stel­ler die Injek­ti­on in den Paten­ten als Bio­waf­fe bezeich­nen. Im Novem­ber 2020 wur­de Palevs­ky in einem Pod­cast gefragt, was er von den Injek­tio­nen hält, die damals in der Ent­wick­lung waren. „Ich nann­te es eine Mord­waf­fe“, sag­te der Kin­der­arzt. (Wei­ter­le­sen)

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