Quel­le: uncut​news​.ch

Eine Grup­pe ame­ri­ka­ni­scher Ärz­te ver­sucht zu ver­hin­dern, dass der Coro­na-Impf­stoff in gro­ßem Stil an Kin­der unter 16 Jah­ren ver­ab­reicht wird. Medi­zi­ner von „America’s Front­li­ne Doc­tors“ haben recht­li­che Schrit­te ein­ge­lei­tet. Sie leh­nen es strikt ab, Kin­dern expe­ri­men­tel­le Pro­duk­te zu ver­ab­rei­chen, zu denen noch kei­ne Lang­zeit­for­schung durch­ge­führt wur­de. „Wir haben noch nie so vie­le Neben­wir­kun­gen bei einem Impf­stoff gese­hen, ohne dass die FDA (US-Arz­nei­mit­tel­auf­sichts­be­hör­de, Anm. d. Red.) Maß­nah­men ergrif­fen hat“, sag­te die Kin­der­ärz­tin Ange­li­na Farel­la von America’s Front­li­ne Doc­tors. „Der Virus-Impf­stoff wur­de nach 15 Fäl­len von uner­wünsch­ten Wir­kun­gen und der Schwei­ne­grip­pe-Impf­stoff nach 25 Todes­fäl­len vom Markt genom­men.“ (Wei­ter­le­sen)

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