“Kein Lakritzbonbon”: STIKO-Vorsitzender kritisiert Debatte um Corona-Impfung für Kinder

Mi 2. Jun. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: de.rt.com

In Sach­sen kön­nen sich bere­its ab dieser Woche Jugendliche ab 14 Jahren um einen Impfter­min bemühen. Der SPD-Poli­tik­er Karl Lauter­bach hat­te jüngst gewarnt, dass Deutsch­land sein Impfziel in der Coro­na-Krise nur mit ein­er kon­se­quenten Imp­fung von Kindern und Jugendlichen erre­ichen kann. Man schaffe das Ziel von 80 Prozent nicht, “ohne auch die 12- bis 18-Jähri­gen zu impfen”, sagte Lauter­bach der Bild am Son­ntag. Bei den Jugendlichen sei eine Impfquote von 65 Prozent anzustreben.

Nach ein­er entsprechen­den Empfehlung der Arzneimit­tel-Agen­tur EMA erteilte die EU-Kom­mis­sion am Mon­tag offiziell die Zulas­sung für die Imp­fung von Kindern ab zwölf Jahren mit dem Impf­stoff von BioNTech/Pfizer. Doch mehrere Mit­glieder der Ständi­gen Impfkom­mis­sion (STIKO) reagierten bis­lang zurück­hal­tend bezüglich dieses The­mas. Eine generelle Empfehlung gab es bis­lang nicht. (Weit­er­lesen)

 

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