Quel­le: uncut​news​.ch

John Ioann­i­dis, Pro­fes­sor für Medi­zin, Epi­de­mio­lo­gie und Bevöl­ke­rungs­ge­sund­heit und freund­li­cher­wei­se auch für Sta­tis­tik und bio­me­di­zi­ni­sche Daten­wis­sen­schaft an der Stan­ford Uni­ver­si­ty, der als Ver­fech­ter der evi­denz­ba­sier­ten Medi­zin gelobt wur­de, ist in den letz­ten zwei Jah­ren hef­tig kri­ti­siert wor­den. Wie vie­le hoch ange­se­he­ne Gesund­heits­ex­per­ten hat auch Ioann­i­dis wäh­rend der Pan­de­mie eini­ge Vor­her­sa­gen getrof­fen, die sich letzt­end­lich als falsch erwie­sen haben. Bei einer Pan­de­mie, die nur ein­mal im Jahr­hun­dert auf­tritt und vol­ler Unbe­kann­ter ist, ist das zu erwar­ten. Aber viel­leicht ist er vor allem des­halb unter Beschuss gera­ten, weil er die Ortho­do­xie strik­ter Abrie­ge­lun­gen, spal­ten­der Impf­stoff­vor­ga­ben und ande­rer restrik­ti­ver Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung der Pan­de­mie infra­ge gestellt hat. Mit einem neu­en Kom­men­tar, der im Euro­pean Jour­nal of Cli­ni­cial Inves­ti­ga­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de und in dem er argu­men­tiert, dass es an der Zeit sei, das Ende der COVID-19-Pan­de­mie zu ver­kün­den, wird Ioann­i­dis sicher noch mehr Kon­tro­ver­sen aus­lö­sen. (Wei­ter­le­sen)

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