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Von Andre­as Zim­mer­mann — Die modR­NA-Injek­tio­nen ver­rin­gern laut der eige­nen Daten in der Zulas­sungs­stu­die nicht etwa, son­dern sie erhö­hen die Wahr­schein­lich­keit, dass Kin­der schwer an Covid-19 erkran­ken. Sie machen also Kin­der krank. Den­noch wur­den sie jetzt von der US-Behör­de FDA zuge­las­sen. „Schlim­mer geht’s immer” – so lau­tet der deut­sche Titel eines Buches von Lau­rence J. Peter, in dem der Autor den Effekt beschreibt, dass Men­schen in hier­ar­chi­schen Struk­tu­ren häu­fig bis zur Stu­fe ihrer Unfä­hig­keit auf­stei­gen. “Schlim­mer geht’s immer” ist aber auch eine pas­sen­de Beschrei­bung der wis­sen­schaft­li­chen (Nicht-)Qualität der Zulas­sungs­stu­di­en für die fälsch­li­cher­wei­se “Covid-19-Imp­fun­gen” genann­ten modR­NA-Brü­hen von BioNTech/​Pfizer. Muss­te die Her­aus­ga­be der Ori­gi­nal­da­ten der ers­ten sol­chen Stu­die noch vor ame­ri­ka­ni­schen Gerich­ten erklagt wer­den, um zum Bei­spiel fest­zu­stel­len, dass zahl­rei­che Stu­di­en­teil­neh­mer wegen AEs (“adver­se events” [uner­wünsch­te Ereignisse/​Zwischenfälle], nicht “adver­se effects”, wie ich fälsch­li­cher­wei­se in mei­nem letz­ten Arti­kel geschrie­ben hat­te) aus der Stu­die aus­ge­schlos­sen wur­den, so zei­gen im Fall der in den USA gera­de erteil­ten Zulas­sung von ins­ge­samt drei Dosen(!) für Kin­der zwi­schen 6 Mona­ten und 5 Jah­ren bereits die offi­zi­ell auf der Sei­te der FDA ver­öf­fent­lich­ten Daten, dass die “Imp­fung” in die­ser Alters­grup­pe, wie im Übri­gen auch in allen ande­ren Alters­grup­pen, einen erheb­li­chen Scha­den anrich­tet, ohne irgend­ei­nen Nut­zen zu haben. (Wei­ter­le­sen)

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