Isolation begünstigt schwere Erkältungsverläufe bei Kindern — Schon doppelte Anzahl von Patienten auf Kinderstationen

Mo 4. Okt. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Jet­zt ist es qua­si amtlich und wir kön­nen nur hof­fen, dass diese ver­späteten Atemwegserkrankun­gen aus Man­gel an Immu­nisierungsmöglichkeit­en während der Pan­demie-Maß­nah­men keine bleiben­den Spät­fol­gen für Kinder haben. Gestern näm­lich berichtete n‑tv davon, dass sich Atemwegsin­fek­te bei Kindern aus­bre­it­en wür­den. Ins­beson­dere das Res­pi­ra­torische Synzy­tial-Virus (RSV) kann den Kindern und Kleinkindern jet­zt gefährlich wer­den. Aktuell wer­den schon dop­pelt so viele Kinder behan­delt wie in den Jahren zuvor, sor­gen sich Ärzte. Jakob Maske, der Sprech­er des Bun­desver­ban­des der Kinder- und Jugendärzte, nen­nt gegenüber dem Nachricht­ensender einen Grund dafür: Kita-Schließun­gen und andere Coro­na-Maß­nah­men im ver­gan­genen Win­ter und Früh­jahr. Die Kinder seien bish­er nicht in Kon­takt mit bes­timmten Erregern gekom­men. „Die Infek­te wer­den jet­zt nachge­holt.“ (Weit­er­lesen)

 

 

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