Quel­le: ansa​ge​.org

Ver­gan­ge­ne Woche hat der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mar­tin Sichert bei nicht weni­ger als 64 Staats­an­walt­schaf­ten bun­des­weit Straf­an­zei­ge wegen Betrugs gestellt, weil der Ver­dacht bestehe, dass Kran­ken­häu­ser in der Coro­na-Kri­se künst­lich die Zahl frei­er Inten­siv­bet­ten redu­zier­ten, um mehr Geld vom Staat zu bekom­men, so der AfD-Gesund­heits­ex­per­te. Hin­ter­grund ist hier­bei § 21 des Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes, in dem es um die Aus­gleichs­zah­lun­gen für sol­che Kran­ken­häu­ser geht, die ihre Inten­siv­bet­ten zu 70 Pro­zent oder mehr aus­ge­las­tet haben. (Wei­ter­le­sen)

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