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Impf­ver­wei­ge­rung gleich Ver­zicht auf Behand­lung: Die Bestra­fungs­fan­ta­sien eines Krisenprofiteurs

So 13. Feb. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: de​.rt​.com

Die Ableh­nung einer Coro­na-Imp­fung sol­le gleich­ge­setzt wer­den mit einer Ver­zichts­er­klä­rung auf medi­zi­ni­sche Behand­lung bei einer Coro­na-Erkran­kung. Das for­dert der Chef einer Fir­ma, die unter ande­rem Beatmungs­ge­rä­te pro­du­ziert. Das ist nicht der ers­te Fall, bei dem die rote Linie ver­rutscht. Bei der Dis­kus­si­on um die Ein­füh­rung einer all­ge­mei­nen Coro­na-Impf­pflicht in Deutsch­land wer­den zwar sel­ten kri­ti­sche Otto­nor­mal­ver­brau­cher nach ihren Beden­ken gegen­über den Vak­zi­nen gefragt. Indus­tri­el­le, wie der Vor­stands­chef Ste­fan Drä­ger des gleich­na­mi­gen Lübe­cker Kon­zerns für Medi­zin- und Sicher­heits­tech­nik, sind aber kei­ne Otto­nor­mal­ver­brau­cher. (Wei­ter­le­sen)

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