Wäh­rend die For­schung mit embryo­na­len Stamm­zel­len in Deutsch­land zur Zeit noch ein The­ma in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on ist, bleibt der ethisch bedenk­li­che Hin­ter­grund von Arz­nei­mit­teln, für deren Pro­duk­ti­on feta­le Zell­li­ni­en abge­trie­be­ner Kin­der ver­wen­det wer­den, unbe­ach­tet. Bereits seit den 60er Jah­ren wer­den die­se Zell­li­ni­en für die Her­stel­lung von Aktiv-Impf­stof­fen ver­mark­tet. Nach­dem in den 80er Jah­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Roland Rös­ler und andere[i] dem „Han­del mit unge­bo­re­nem Leben“ nach­spür­ten und Auf­merk­sam­keit erreg­ten, ist das The­ma in Deutsch­land schnell wie­der in Ver­ges­sen­heit geraten. 

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