Quel­le: ansa​ge​.org

Jetzt ist es amt­lich: Impf­schä­den und sogar ‑tote auf­grund der soge­nann­ten Coro­na-Imp­fun­gen tre­ten wesent­lich häu­fi­ger auf, als im Main­stream der Bericht­erstat­tung immer behaup­tet wur­de. Dies geben die Leit­me­di­en nun offi­zi­ell zu (Ansa­ge! berich­te­te). Auf diver­sen Kanä­len, unter ande­rem im „Mit­tel­deut­schen Rund­funk“ und ande­ren ARD-Sen­dern oder auch auf „Bild Live” wird neu­er­dings über Impf­ne­ben­wir­kun­gen auf ähn­lich offe­ne Wei­se berich­tet, wie es bis­lang nur in den alter­na­ti­ven Medi­en der Fall war (wofür die­se stets ange­fein­det und tor­pe­diert wur­den). Erneut ist damit wie­der eine soge­nann­te Ver­schwö­rungs­theo­rie wahr gewor­den. Dass die eta­blier­ten Medi­en zwar noch immer in kaum einen Bericht ohne das noto­ri­sche „Neben­wir­kun­gen sind sehr sel­ten“ oder auch „den­noch über­wiegt der Nut­zen der Imp­fung den Scha­den“ aus­kommt, ändert nichts an dem offen­sicht­li­chen Umden­ken. Man ver­sucht jetzt eben gesichts­wah­rend zu ret­ten, was irgend­wie zu ret­ten ist. (Wei­ter­le­sen)

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