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Nach Ansicht des Vor­stands der Deut­schen Stif­tung Pati­en­ten­schutz beruht das Gesetz zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht im Gesund­heits­we­sen auf einer Fehl­ein­schät­zung. Das sag­te Eugen Brysch dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land“ (Don­ners­tag­aus­ga­ben). „Offen­kun­dig wur­de ein Gesetz beschlos­sen, das weder Virus­mu­ta­tio­nen, Wirk­ver­än­de­run­gen der Vak­zi­ne noch arbeits­recht­li­che und admi­nis­tra­ti­ve Fol­gen berück­sich­tigt“, kri­ti­sier­te er. „Des­halb ist davon aus­zu­ge­hen, dass sich die Län­der bis zum Ende der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht am 31. Dezem­ber durch­wursch­teln wer­den.“ Brysch ergänz­te: (Wei­ter­le­sen)

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