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Impf­kom­pli­ka­tio­nen in deut­schen Medi­en? Sie rücken wei­ter­hin nur schlei­chend in den Fokus

Fr 25. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: de​.rt​.com

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Impf­ne­ben­wir­kun­gen gel­ten wei­ter­hin in den Main­stream-Medi­en als läs­ti­ges Tabu-The­ma. Nur lang­sam meh­ren sich Bei­trä­ge, die War­nen­de wie Betrof­fe­ne end­lich zu Wort kom­men las­sen. Selbst Long-COVID wäre als Impf­ne­ben­wir­kung zu betrach­ten. Das The­ma Impf­ne­ben­wir­kun­gen wird in Deutsch­land seit der Mög­lich­keit und dem Start von Coro­na­imp­fun­gen im Dezem­ber 2020 wei­ter­hin als unwe­sent­li­ches Rand­the­ma gewer­tet, dem kei­ne her­aus­ra­gen­de oder nur zu zöger­lich gebüh­ren­de Auf­merk­sam­keit gewid­met wird. Ein­hel­lig ver­mei­den vie­le Poli­ti­ker, Wis­sen­schaft­ler und Medi­en wei­ter­hin, die Rea­li­tät im Rah­men ver­stärk­ter Wahr­neh­mun­gen und einer brei­ten öffent­li­chen, gesell­schaft­li­chen Dis­kus­si­on anzu­er­ken­nen. Im August des Jah­res 2021 teil­te der heu­ti­ge Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach sei­ne per­sön­li­che Ein­schät­zung zu die­ser No-Go-The­ma­tik mit: (Wei­ter­le­sen)

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