Impfen, bis der Arzt kommt: Paul-Ehrlich-Institut meldet Hunderte Todesfälle

So 9. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: de.rt.com

von Susan Bonath

Ungeachtet mas­siv­er Neben­wirkun­gen und Todes­fälle läuft die Impf­pro­pa­gan­da in Deutsch­land zu immer neuen Höch­st­for­men auf. Man “impft in den Mai”, erlaubt Serum von AstraZeneca trotz hohen Risikos wieder für Jün­gere, ein Arzt bot Ter­mine dafür auf Ebay an; mobile Impfteams klap­pern Super­märk­te und soziale Bren­npunk­te ab. Den Impf­stoff von Pfiz­er und BioN­Tech will man ab August sog­ar Kindern ab zwölf Jahren verabre­ichen – obwohl diese fast nie an COVID-19 erkranken. Bah­nt sich hier ein poli­tis­ch­er Medi­zin­skan­dal an? Schaut man auf die bish­er erfassten Schä­den durch die Vakzine, liegt das nahe.

Tausende schw­er­wiegende Ver­dachts­fälle, über 500 Tote

Der neue, am 7. Mai veröf­fentlichte “Sicher­heits­bericht” des Paul-Ehrlich-Insti­tuts (PEI) dürfte dabei nur die Spitze des Eis­bergs enthal­ten. Dass eine Dunkelz­if­fer anzunehmen sei, räumt das Bun­desin­sti­tut selb­st ein.

(Weit­er­lesen)

 

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