Quel­le: uncut​news​.ch

Die euro­päi­sche Daten­bank für Berich­te über ver­däch­ti­ge Arz­nei­mit­tel­re­ak­tio­nen ist Eud­ra­Vi­gi­lan­ce, die auch Berich­te über Ver­let­zun­gen und Todes­fäl­le nach den expe­ri­men­tel­len COVID-19 „Impf­stof­fen“ ver­folgt. Hier ist, was Eud­ra­Vi­gi­lan­ce über ihre Daten­bank sagt: Die­se Web­site wur­de von der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur im Jahr 2012 ins Leben geru­fen, um der Öffent­lich­keit Zugang zu Berich­ten über ver­mu­te­te Neben­wir­kun­gen (auch bekannt als ver­mu­te­te uner­wünsch­te Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen) zu geben. Die­se Berich­te wer­den von den natio­na­len Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hör­den und von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men, die über eine Zulas­sung (Lizenz) für die Medi­ka­men­te ver­fü­gen, elek­tro­nisch an Eud­ra­Vi­gi­lan­ce über­mit­telt. (Wei­ter­le­sen)

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