Impfapartheid in der Medizin: Krebsvorsorge nur noch für Geimpfte?

Mi 15. Sep. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: report24.news

Der Wahn um die mehr als umstrit­te­nen Covid-Imp­fun­gen geht weit­er: Aktuell erwä­gen die Magen-Darm-Ärzte Deutsch­lands, wichtige Vor­sorge­un­ter­suchun­gen wie etwa Darm­spiegelun­gen nur noch geimpften Patien­ten zuzugeste­hen. Denn ungeimpfte Patien­ten gefährden ange­blich die unter­suchen­den Ärzte und Prax­is­mi­tar­beit­er. Nun demon­stri­ert diese von Dr. Kat­ja Kluge­witz, der Sprecherin der niederge­lasse­nen Magen-Darm-Ärzte, vorgeschla­gene Zweik­lassen-Medi­zin wahlweise eine beein­druck­ende Igno­ranz oder eben pein­liche Unwis­senheit: Geimpfte geben das Virus eben­so weit­er wie Ungeimpfte – sich wegen des Impf­s­ta­tus eines Patien­ten zu sor­gen, spricht also wed­er von medi­zinis­ch­er Kom­pe­tenz noch von Pro­fes­sion­al­ität. (Weit­er­lesen)

 

 

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