Impf-Streit: „Wie kann man sich diesem Wahnsinn entziehen oder damit umgehen?“

Mi 18. Aug. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Der Brief des jun­gen Mannes – eines Volljuris­ten – über seine Erfahrun­gen damit, wie das The­ma Impfen im All­t­ag zu Spal­tung und Kon­flik­ten führt, hat mich sehr bewegt. Aus vie­len Zuschriften habe ich den Ein­druck, dass es zahlre­ichen Men­schen ähn­lich geht. Aber nicht nur deshalb habe ich mich entschlossen, den Brief zu veröf­fentlichen. Son­dern auch, weil er nach Auswe­gen sucht, um Tipps bit­tet. Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt man oft. Deshalb bin ich sehr ges­pan­nt auf Ihre Tipps und Ratschläge. Und auf Ihre ganz per­sön­liche Geschichte. Ich selb­st habe lei­der auch kein Ei des Kolum­bus. Und was ich rat­en kann, ist lei­der banal: Die Ruhe behal­ten und immer fre­undlich bleiben, auch wenn ganz unter­schiedliche Posi­tio­nen aufeinan­dertr­e­f­fen, und das Gegenüber möglicher­weise die Beherrschung ver­liert. Die Emo­tion­al­isierung und His­torisierung sind regel­recht „ansteck­end“. Deeskala­tion sollte deshalb immer das Mit­tel erster Wahl sein. Etwa Hin­weise wie der: „Ich respek­tiere Ihre Mei­n­ung, und achte Sie auch, und es liegt mir fern, Sie zu belehren oder zu mis­sion­ieren. Aber ich erwarte das umgekehrt auch von Ihnen. Eine so indi­vidu­elle Entschei­dung wie die Coro­na-Imp­fung muss jed­er selb­st tre­f­fen.“ Das kön­nte zumin­d­est schon ein­mal ein erster Schritt sein. Hier nun der Leser­brief: (Weit­er­lesen)

 

 

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