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Seit Mit­te des Monats regis­triert die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) eine ste­tig stei­gen­de Zahl von Leber­ent­zün­dun­gen – eine zuvor unbe­kann­te Typ­form von Hepa­ti­tis, die kei­ner der gän­gi­gen Vari­an­ten zuzu­ord­nen ist – bei Kin­dern. Nicht nur, aber vor allem in Euro­pa tre­ten die Fäl­le auf – vor­ran­gig in Groß­bri­tan­ni­en (mit der­zeit über 100 Fäl­len), inzwi­schen aber auch in Öster­reich und ande­ren EU-Staa­ten. Eine Erklä­rung für den mas­si­ven Anstieg mit der­zeit rund 200 regis­trier­ten Fäl­len wur­de bis­lang noch nicht gefun­den. Ein Zusam­men­hang mit den Coro­na-Imp­fun­gen wird offi­zi­ell zumeist eil­fer­tig aus­ge­schlos­sen. Aller­dings zeig­te eine vom Phar­ma­kon­zern und Bio­n­tech-Part­ner Pfi­zer bereits 2020 durch­ge­führ­te Stu­die, dass die Bestand­tei­le der mRNA-Impf­stof­fe, ein­schließ­lich des Spike-Pro­te­ins, nicht in der Injek­ti­ons­stel­le ver­blei­ben, son­dern sich im gan­zen Kör­per und beson­ders in der Leber aus­brei­ten. Eine vor­letz­te Woche ver­öf­fent­lich­te Stu­die von Wis­sen­schaft­lern … (Wei­ter­le­sen)

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