Quel­le: tkp​.at

Wir sehen es in deut­schen Bun­des­län­dern – je weni­ger geimpft, des­to weni­ger Infek­ti­on und Erkran­kun­gen. In den öster­rei­chi­schen Spi­tä­lern sind die Geimpf­ten und Geboos­ter­ten anzu­tref­fen, hier ein Bei­spiel aus einer gro­ßen Kli­nik kürz­lichInten­siv: 3 Per­so­nen geboos­tert /​Zusatz­er­kran­kung; Nor­mal­sta­ti­on: 2 Per­so­nen geboos­tert /​Haupt­er­kran­kung, 5 Per­so­nen geboostert/​Zusatzerkrankung, 1 Per­son vollimmunisiert/​Haupterkrankung. In Län­der wie Por­tu­gal mit der welt­weit höchs­ten Impf­quo­te gibt es die höchs­te Infek­ti­ons­wel­le. Was also sind die Pro­ble­me, die zu der ver­stärk­ten Emp­fäng­lich­keit gegen Infek­ti­on und Erkran­kung bei den Geimpf­ten und Geboos­ter­ten führt. Einer der Grün­de dafür dürf­te die soge­nann­te Immun­prä­gung (engl. Immu­ne imprin­ting) sein. Ist das Immun­sys­tem ein­mal mit einem Virus bekannt gewor­den, so ten­diert es dazu … (Wei­ter­le­sen)

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