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Immu­ni­tät – eine poli­ti­sche Ent­schei­dung? Anti­kör­per­nach­weis unerwünscht

Mo 7. Jun. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Ein posi­ti­ver PCR-Test auf SARS-CoV‑2 gilt nach über­stan­de­ner Qua­ran­tä­ne der­zeit für sechs Mona­te als Gleich­stel­lungs­merk­mal mit Geimpf­ten. Anders ist es bei einem Anti­kör­per­nach­weis. Die­sen schließt die Regie­rung schon im Vor­feld aus. Doch war­um? Das ist den meis­ten nicht klar. Gene­sen, geimpft, getes­tet. Der­zeit gibt die Poli­tik vor, wer als immun gegen SARS-CoV‑2 gilt und somit auch, wer mehr Frei­hei­ten und Grund­rech­te genießt als ande­re. Wenn jemand einen weni­ger als sechs Mona­te alten posi­ti­ven PCR-Test auf SARS-CoV‑2 nach­wei­sen kann, gilt er nach über­stan­de­ner Qua­ran­tä­ne aktu­ell als immun und muss sich vor­erst weder imp­fen noch tes­ten las­sen; unab­hän­gig davon, ob er jemals COVID-19-Sym­pto­me hat­te oder nicht. Für ihn gel­ten kei­ne Kon­takt­be­schrän­kun­gen und auch der Fri­seur­be­such kann ganz ohne Coro­na-Test statt­fin­den. (Wei­ter­le­sen)

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