Immer wie mehr Ärzte haben Bedenken gegen den Corona-Impfstoff! Nun meldet sich einer aus Neuseeland: „Meine Patienten sind keine Laborratten“

Mi 2. Jun. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Der neuseeländis­che All­ge­mein­medi­zin­er Dami­an Woj­cik hat seine Bedenken gegen die Ein­führung des Coro­na-Impf­stoffs geäußert, eben­so wie eine Rei­he sein­er Kol­le­gen. Zuvor hat­ten sie in einem offe­nen Brief an die Gesund­heits­be­hör­den geschrieben, dass sie ern­sthafte Bedenken gegen die Spritze haben. Woj­cik, der seit 27 Jahren All­ge­mein­medi­zin­er ist, sagte in ein­er Videobotschaft, dass er geschworen habe, den hip­pokratis­chen Eid, den Eid der Ärzte, einzuhal­ten: nicht schaden, gerecht han­deln und die Autonomie des Patien­ten respek­tieren. Der Arzt, der in Wan­garei in der North­land-Region prak­tiziert, weist darauf hin, dass seit Dezem­ber 2020 bere­its mehr als 4000 Todes­fälle nach ein­er Coro­na-Imp­fung an die US-amerikanis­che VAERS gemeldet wur­den, die uner­wün­schte Reak­tio­nen auf Impf­stoffe in den Vere­inigten Staat­en ver­fol­gt. Damit ist der Coro­na-Impf­stoff tödlich­er als alle anderen Impf­stoffe zusam­men. Zum Beispiel ist es laut Woj­cik 113 bis 165 Mal tödlich­er als die jährliche Grippeimp­fung. (Weit­er­lesen)

 

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