Quel­le: ansa​ge​.org

Je mehr lang­sam, aber sicher auch der Nor­mal­be­völ­ke­rung zu däm­mern beginnt, wel­che kata­stro­pha­len Fol­gen die Mas­sen­durch­imp­fung gegen ein Virus, das ohne künst­lich aus­ge­ru­fe­ne „Pan­de­mie“ mut­maß­lich nie auf­ge­fal­len wäre, nach sich zieht, des­to ver­zwei­fel­ter und hilf­lo­ser wer­den die Ver­su­che, eben­die­se Fol­gen wahl­wei­se Coro­na selbst oder ande­ren Fak­to­ren in die Schu­he zu schie­ben. Noch las­sen sich main­stream­m­edi­al ruhig­ge­stell­te und ver­trau­ens­se­li­ge Bür­ger damit ver­trös­ten, die immer signi­fi­kan­te­re Übersterb­lich­keit (im Dezem­ber bereits 22 Pro­zent über dem Schnitt der Vor­jah­re!) hät­te irgend­wel­che ande­ren Ursa­chen (obwohl nach­ge­wie­sen wur­de, dass sie mit den Fak­to­ren Covid und Über­al­te­rung nur zu einem gerin­gen Teil erklärt wer­den kann!), oder die Impf­ne­ben­wir­kun­gen sei­en gar in Wahr­heit über­haupt kei­ne. (Wei­ter­le­sen)

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