Holocaust-Überlebende schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur

Di 31. Aug. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Vor der erwarteten Zulas­sung des COVID-Impf­stoffs in Europa haben Über­lebende des Holo­caust und ihre Nachkom­men einen Brief an die Europäis­che Arzneimit­tel-Agen­tur (EMA) gerichtet und einen Stopp des COVID-19-Impf­pro­gramms gefordert. Die Über­leben­den beschuldigen die medi­zinis­chen Auf­sichts­be­hör­den, die Bevölkerung ent­ge­gen dem Nürn­berg­er Kodex nicht kor­rekt über die Gefahren von Impf­stof­fen informiert zu haben, und beze­ich­nen das Impf­pro­gramm als „zweit­en Holo­caust“. Sie schreiben: „Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Ver­bre­it­er von Infek­tion­skrankheit­en ver­teufelt wur­den, sind es heute die Ungeimpften“. Hier die deutsche Über­set­zung des Briefes: (Weit­er­lesen)

 

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