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Herz­ent­zün­dun­gen bei Geimpf­ten häu­fi­ger als bei Nicht-Geimpf­ten — Peer-Review Stu­die belegt bis zu 15-fache Häufigkeit

Fr 29. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Mario Mar­tin — In einer bereits durch den Peer-review vali­dier­ten Stu­die unter­such­te ein For­scher­team der Gesund­heits­be­hör­den in Finn­land, Däne­mark, Schwe­den und Nor­we­gen den Zusam­men­hang zwi­schen Imp­fung mit den mRNA-Imp­fun­gen und dem Auf­tre­ten von Ent­zün­dun­gen des Her­zens. Die Stu­die wur­de am 20. April ver­öf­fent­licht. Die Grup­pe fand her­aus, dass die Raten von Myo­kar­di­tis und Perikar­di­tis, zwei For­men von poten­zi­ell lebens­be­droh­li­chen Herz­ent­zün­dun­gen, bei den­je­ni­gen höher waren, die eine oder zwei Dosen eines der bei­den mRNA-basier­ten Impf­stof­fe – des von Pfi­zer oder Moder­na – erhal­ten hat­ten. Unge­impf­te Men­schen ent­wi­ckeln dem­nach sel­te­ner lebens­be­droh­li­che Herz­er­kran­kun­gen. Befür­wor­ter der Imp­fun­gen wei­sen aller­dings dar­auf hin, dass die Chan­ce einer Herz­ent­zün­dung durch die Erkran­kun­gen durch COVID-19 höher ist als durch die Imp­fung. Ande­re Stu­di­en lie­fer­ten aber bereits ein gegen­tei­li­ges Bild. (Wei­ter­le­sen)

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