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Ham­mer: Bio­n­tech warnt im Klein­ge­druck­ten vor eige­nem Impf­stoff “- Aus­rei­chen­de Wirk­sam­keit oder Sicher­heit” mög­li­cher­wei­se nicht nachweisbar

Mi 27. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

„Es kann sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine aus­rei­chen­de Wirk­sam­keit oder Sicher­heit unse­res COVID-19-Impf­stoffs und/​oder vari­an­ten­spe­zi­fi­scher For­mu­lie­run­gen nach­zu­wei­sen, um eine dau­er­haf­te behörd­li­che Zulas­sung in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Groß­bri­tan­ni­en, der Euro­päi­schen Uni­on oder ande­ren Län­dern zu erlan­gen, in denen der Impf­stoff für den Not­fall­ein­satz zuge­las­sen oder eine beding­te Markt­zu­las­sung erteilt wur­de.“ Nein, das ist kei­ne Ver­schwö­rungs­theo­rie. Die­se Text­pas­sa­ge stammt aus dem Jah­res­be­richt von Bio­n­tech für die US-Bör­sen­auf­sicht, aus der „FORM 20‑F“, vom Janu­ar die­ses Jah­res. Dar­in müs­sen aus­län­di­sche Wert­pa­piere­mit­ten­ten alles offen­le­gen – ins­be­son­de­re die Risi­ken. Sonst dro­hen ihnen hohe Scha­dens­er­satz­for­de­run­gen. Ich war so baff, als ich die­se Zei­len im Blog von Vera Lengs­feld fand, dass ich mich sofort selbst auf Suche nach der Ori­gi­nal­quel­le mach­te. Mario Mar­tin aus mei­nem Team fand sie dann – auf der Sei­te von Bio­tech. Sie fin­den sie hier, qua­si im Klein­ge­druck­ten, unter „Risk Fac­tors“ im „Part 1“, Punkt D. (Wei­ter­le­sen)

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