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Bei allen, die den Astra­Ze­ne­ca-Impf­stoff gespritzt bekom­men und Pro­ble­me mit der Blut­ge­rin­nung ent­wi­ckelt haben, scheint der Impf­stoff eine Auto­im­mun­erkran­kung her­vor­ge­ru­fen zu haben, die einer aty­pi­schen Hepa­rin-indu­zier­ten Throm­po­zy­to­pe­nie (aHIT) ähnelt. In einem aktu­el­len „Rote Hand Brief“ von Astra­Ze­ne­ca zum Coro­na-DNA-Vek­tor-Impf­stoff „Vax­ze­vria“ – datiert auf den 13. April 2021 – schätzt der Phar­ma­kon­zern, dass die „immun­in­du­zier­te Throm­bo­zy­to­pe­nie“ bei 1 bis 10 Pro­zent der Geimpf­ten auf­tritt. Da Auto­im­mun­erkran­kun­gen mit der Zeit schlim­mer wer­den, könn­ten jedoch auch viel mehr Geimpf­te betrof­fen sein. Bis­her wur­den die sym­ptom­frei­en Geimpf­ten nicht dar­auf getes­tet, ob sie die­se Krank­heit im Anfangs­sta­di­um haben. Wenn im Blut Anti­kör­per gegen den Plätt­chen­fak­tor 4 (PF4) vor­han­den sind, kann auf eine Immuno_​Thrombozytopenie geschlos­sen wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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