Häufige Autoimmunerkrankung bei mit AstraZeneca Geimpften?

Do 29. Apr. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: 1bis19.de

Bei allen, die den AstraZeneca-Impf­stoff gespritzt bekom­men und Prob­leme mit der Blut­gerin­nung entwick­elt haben, scheint der Impf­stoff eine Autoim­munerkrankung her­vorgerufen zu haben, die ein­er atyp­is­chen Heparin-induzierten Thrompozy­tope­nie (aHIT) ähnelt. In einem aktuellen „Rote Hand Brief“ von AstraZeneca zum Coro­na-DNA-Vek­tor-Impf­stoff „Vaxzevria“ – datiert auf den 13. April 2021 – schätzt der Phar­makonz­ern, dass die „immunin­duzierte Throm­bozy­tope­nie“ bei 1 bis 10 Prozent der Geimpften auftritt. Da Autoim­munerkrankun­gen mit der Zeit schlim­mer wer­den, kön­nten jedoch auch viel mehr Geimpfte betrof­fen sein. Bish­er wur­den die symp­tom­freien Geimpften nicht darauf getestet, ob sie diese Krankheit im Anfangssta­di­um haben. Wenn im Blut Antikör­p­er gegen den Plättchen­fak­tor 4 (PF4) vorhan­den sind, kann auf eine Immuno_Thrombozytopenie geschlossen wer­den. (Weit­er­lesen)

 

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