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Gerichts­ur­teil Ber­lin: Kli­ni­ken müs­sen kei­ne Bet­ten für COVID-19-Pati­en­ten freihalten

Di 16. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat zwei Eil­an­trä­gen von Not­fall­kran­ken­haus-Trä­ge­rin­nen statt­ge­ge­ben. Sie klag­ten gegen das Ver­bot, nicht dring­li­che Behand­lun­gen durchzuführen.

Ber­li­ner Kran­ken­häu­ser dür­fen nach dem Erfolg zwei­er Eil­an­trä­ge vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt künf­tig auch wie­der medi­zi­nisch nicht dring­li­che Behand­lun­gen vor­neh­men. Das Behand­lungs­ver­bot in der Infek­ti­ons­schutz­ver­ord­nung der Lan­des­re­gie­rung wer­de sich im Haupt­sa­che­ver­fah­ren mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit als rechts­wid­rig erwei­sen, erklär­te das Ver­wal­tungs­ge­richt zur Urteils­be­grün­dung am Freitag.

Die Ber­li­ner Infek­ti­ons­schutz­ver­ord­nung schreibt vor, dass nur noch medi­zi­nisch dring­li­che plan­ba­re Ope­ra­tio­nen und Ein­grif­fe vor­ge­nom­men wer­den dürfen.

Wei­ter­le­sen

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