Quel­le: ansa​ge​.org

Der in ganz Deutsch­land dro­hen­de Kol­laps unse­res Gesund­heits­sys­tems muss auf­ge­hal­ten wer­den; dies­mal droht er tat­säch­lich. Und zwar nicht wegen eines Virus, son­dern auf­grund der Impf­po­li­tik: Allei­ne in Sach­sen sind rund 300.000 Mit­ar­bei­ter im Gesund­heits­be­reich – unter ihnen rund 100.000 Unge­impf­te – von den unbe­dach­ten und unver­ant­wort­li­chen Fol­gen des neu­en Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (IfSG) mit sei­ner ein­rich­tungs- und unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Impf­pflicht betrof­fen. Nur im Raum Nie­der­bay­ern sind bei­spiels­wei­se rund 1.000 Pfle­ge­kräf­te direkt davon berührt, von denen rund ein Drit­tel unge­impft ist. Die Fol­ge liegt auf der Hand: Zwi­schen 10 und 40 Pro­zent aller medi­zi­ni­scher Mit­ar­bei­ter könn­ten aus­fal­len, Pra­xen und Kran­ken­sta­tio­nen müss­ten geschlos­sen wer­den, Kli­ni­ken um den Regel­be­trieb ban­gen. (Wei­ter­le­sen)

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