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Geimpft, geboos­tert, trotz­dem krank: RKI ver­zeich­net Hun­dert­tau­sen­de Impfdurchbrüche

Mo 21. Feb. 2022 | Medizin und Pflege

Impf­stof­fe bie­ten nur wenig Schutz gegen eine Anste­ckung mit und eine Über­tra­gung des Coro­na­vi­rus. Daten des Robert Koch-Insti­tuts zei­gen einen wach­sen­den Anteil soge­nann­ter Impf­durch­brü­che. Von Mit­te Janu­ar bis Mit­te Febru­ar war fast die Hälf­te der erkrank­ten Geimpf­ten sogar geboostert.

Sosehr Poli­tik und Medi­en immer­fort Gegen­tei­li­ges behaup­ten: Den Schutz der Impf­stof­fe gegen eine Anste­ckung mit und eine Über­tra­gung des Coro­na­vi­rus an ande­re muss man mit der Lupe suchen. Die Zwei­fel kom­men nicht von unge­fähr. So regis­trier­te das Robert Koch-Insti­tut (RKI) im letz­ten Wochen­be­richt allein vom 17. Janu­ar bis zum 13. Febru­ar 2022 ins­ge­samt fast 219.000 soge­nann­te sym­pto­ma­ti­sche Impf­durch­brü­che bei Kin­dern und Erwach­se­nen ab fünf Jah­ren. Fast die Hälf­te der erkrank­ten Geimpf­ten war sogar geboostert.

Wei­ter­le­sen …

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