Gefahren der mRNA Impftechnologie u. Nanopartikel

Mi 24. Feb. 2021 | Medizin und Pflege, Angepinnt

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Wirkungsweise & Gefahren der Imp­fung, am Beispiel BionTech
— Rein­heit, Impf­stoff­menge, Lipid­nanopar­tikel, Nebenwirkungen -
Quelle: Vor­trag https://youtu.be/QtD5GCWASPA

Zusammenfassung der Informationen aus dem Vortrag

Dr. Vanes­sa Schmidt Krüger, Gefahren der mRNA Impftech­nolo­gie u. Nanopar­tikel — Coro­na Auss­chuss 37 (07.02.2021)
Zusam­men­fas­sung des oben genan­nten Vor­trags von Dr. Vanes­sa Schmidt-Krüger, Zell­bi­olo­gin am Max Del­brück Cen­trum für Moleku­lare Medi­zin (MDC)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin, E‑Mail: vanessa.schmidt@mdc-berlin.de, Tele­fon: 030 9406–3412, Moleku­lare Herz-Kreislaufforschung
Grund­lage ist der Open Assess­ment Report des EMA-Auss­chuss­es, der den Impf­stoff zuge­lassen hat (EMA = Euro­pean Med­i­cines Agency, Europäis­che Arzneimittel-Agentur).
Der Bericht des EMA-Auss­chuss zu dem Impf­stoff von Bion­Tech hat zwei große Abschnitte:
▪ Good Man­u­fac­tor­ing Prac­tice (GMP): Stan­dards zu Pro­duk­tionsver­fahren, Reini­gung, Qual­ität, Kon­trollmech­a­nis­men. Hier war die EMA sehr kri­tisch, hat viele wis­senschaftliche Beweise nachge­fordert, viele Nachbesserun­gen verlangt.
▪ Prä-Klinik: Hier hat die EMA weniger gute Arbeit geleis­tet. Es gibt eine Menge Neben­wirkun­gen, die in der Öffentlichkeit nicht disku­tiert wer­den. Es wurde nicht kri­tisch hin­ter­fragt welche Kon­se­quen­zen es hat, wenn der Impf­stoff jet­zt schon verabre­icht wird, ger­ade bei vul­ner­a­blen (beson­ders gefährde­ten) Grup­pen mit bes­timmten Organ­lei­den, die beson­ders anfäl­lig für diese Neben­wirkun­gen sind.
Wesentliche Aspekte
▪ Impf­stoff ist nicht hochrein
Er wird jedoch bere­its verkauft und verabre­icht. Das hat Risiken. Bion­Tech hat DNA-Verun­reini­gun­gen im Impf­stoff zugegeben (In der klin­is­chen Phase wurde die RNA mit anderen Tech­niken hergestellt. Es wur­den nur kleine Men­gen Impf­stoff benötigt, so kon­nten teure Tech­niken einge­set­zt wer­den, die hochreine End­pro­duk­te liefer­ten. Das ist jet­zt in der Massen­pro­duk­tion nicht der Fall, was Ursache für die Verun­reini­gun­gen ist).
Bei den Pro­duk­tions-Char­gen des Impf­stoffs wurde unter­schiedliche Integrität fest­gestellt (in der klin­is­chen Studie gab es einen Stan­dard, nicht aber für die neuen Her­stel­lung­sprozesse und den kom­merziellen Verkauf).
▪ kein klas­sis­ch­er Impf­stoff, son­dern genetis­ches Experiment
▪ EMA hat Impf­stoff nur befris­tet und mit Aufla­gen zugelassen
29 Punk­te wur­den bean­standet, die bis Ende Juli 2021 behoben sein sollen. Dann soll neu entsch­ieden wer­den, ob der Impf­stoff endgültig zuge­lassen wird. 23 der 29 Punk­te betr­e­f­fen die Qual­ität des Impf­stoffs. Trotz­dem schreibt EMA, Zitat: „Die Bew­er­tung des Sicher­heit­srisikos wird als akzept­abel ange­se­hen. Es gibt the­o­retis­che Berech­nun­gen von worst-case-Konzen­tra­tion von Verun­reini­gun­gen von Rest­stof­fen aus dem Her­stel­lung­sprozess und diese liegen unter den vorher fest­gelegten Sicher­heits­gren­zen für Patientensicherheit.“
D. h. unsere Gesund­heit hängt von den the­o­retis­chen Berech­nun­gen ab und nicht von der Prax­is und den Prüfungen.
▪ Wirk­samkeit und Sicher­heit des Impf­stoffs muss durch BionTech/Pfizer erst im Dezem­ber 2023 schriftlich nachgewiesen wer­den (gemäß EU-Verord­nung 507 506)
Bed­ingte Zulas­sun­gen der bei­den Impf­stoffe (BionTech/Pfizer, Mod­er­na), zunächst befris­tet für ein Jahr. Die Impflinge müssen von den im Gesund­heitswe­sen täti­gen Fachkräften deut­lich darauf hingewiesen wer­den, dass die Zulas­sung nur bed­ingt erteilt wurde. Wirk­samkeit und Sicher­heit des Impf­stoffes muss der Zulas­sungsin­hab­er erst im Dezem­ber 2023 schriftlich nach­weisen. EU-Verord­nung Artikel 4: Voraus­set­zung für bed­ingte Zulas­sung ist ein pos­i­tives Nutzen-Risiko-Ver­hält­nis. Aber: wesentliche Stu­di­en wur­den im Vor­feld nicht gemacht, um dieses Nutzen-Risiko-Ver­hält­nis zu ermitteln.
▪ ver­stärk­te Neben­wirkun­gen infolge zu hoher Impfdosen
Obwohl in der klin­is­chen Phase fest­gestellt wurde, dass
a) eine erhöhte Impf­do­sis zu stärkeren/häufigeren Neben­wirkun­gen führt
b) unab­hängig der Dosis (10, 20, 30 μg) – dieselbe Wirkung erzielt wurde, ver­wen­det Bion­Tech 30 μg (obwohl diese Menge sehr viel mehr Neben­wirkun­gen zeigte, als 10
μg). Der Nutzen ist der gle­iche bei höherem Risiko. Das ist wis­senschaftlich nicht vertret­bar. In der Studie behauptet Bion­Tech die Wichtigkeit ein­er 2. Impf­do­sis, dies ist aber nicht bewiesen.
▪ Inhaltsstoff Lipid­nanopar­tikel sind sehr toxisch
An der im Impf­stoff einge­set­zten Tech­nik der Lipid­nanopar­tikel wird seit über 20 Jahren geforscht, aber es ist noch viel zu früh für den Ein­satz in einem Impf­stoff. Prob­lem: die Tox­iz­ität der Lipi­de in Bal­ance zu ihrer Wirk­samkeit. Viele Wis­senschaftler arbeit­en seit Jahren daran, diese Tox­iz­ität auszuschließen. Die Tech­nik wurde deshalb bish­er nur bei Kreb­spa­tien­ten einge­set­zt, da es hier eine andere Risiko-Nutzen-Bal­ance gibt. Am gesun­den Men­schen oder in Form ein­er Massen-Imp­fung birgt der Ein­satz dieser Tech­nik ein unver­hält­nis­mäßig großes Risiko.
Nanopar­tikel sind kle­in­ste Par­tikel, was immer schädlich für die Zellen ist, denn je klein­er ein Par­tikel, desto mehr Inter­ak­tion kann er mit Zellbe­standteilen einge­hen (mit anderen Pro­teinen, Lipi­den, DNA etc.). Stu­di­en an Mäusen und Rat­ten mit Lipid­nanopar­tikel zeigten ver­mehrte DNABrüche in Lunge und Milz, die zu schw­eren Erkrankun­gen führen können.
Neu an der Imp­fung sind die ver­schiede­nen Ansätze, wo Tox­iz­ität, wo Zel­lz­er­störung stat­tfind­et. Zum Beispiel das kation­is­che Lipid (ein­er der vier Lipi­de der Lipid­nanopar­tikel­hülle) ist sehr tox­isch. Die Nanopar­tikel im Impf­stoff von Bion­Tech enthal­ten bis zu 50% kation­is­che Lipi­de, das ist sehr viel. Die Tech­nik der Lipid­nanopar­tikel wird bish­er in der Kreb­s­ther­a­pie einge­set­zt, mit dem Ziel, Kreb­szellen zu töten. Bei den Kreb­szellen hat man es so gestal­tet, dass dies lokal erfol­gt, bei der
Imp­fung ist es nicht lokal. Das bre­it­et sich im ganzen Kör­p­er aus. Klin­is­che Stu­di­en an Mäusen und Rat­ten zeigen, dass bere­its nach 15 Minuten Lipid­nanopar­tikel in
vie­len Orga­nen zu find­en waren. RNA und Lipid­nanopar­tikel wer­den schnell vom men­schlichen Kör­p­er aufgenom­men, die kation­is­chen Lipi­de bleiben jedoch sehr lange in unserem Körper.
▪ Kor­re­la­tion mit anderen Medika­menten, wie Gerin­nung­shem­mern als Pro­phy­laxe, wurde von Bion­Tech nicht untersucht
▪ im EMA-Auss­chuss fand — gemäß schriftlich ver­füg­bar­er Doku­mente – keine Diskus­sion über die Neben­wirkun­gen und der oben genan­nten Kri­tikpunk­te statt
Die in diesem Beitrag genan­nten Neben­wirkun­gen, die man in der klin­is­chen Studie bei Rat­ten fest­gestellt hat, wur­den beim Men­schen nicht unter­sucht [Ver­größerung der Lym­ph­knoten der Milz, ver­stärk­te Pro­duk­tion der Lym­phozyten, Pro­duk­tion von neu­tral­isieren­den Antikör­pern, erhöhte Anzahl von weißen Blutkör­perchen, Kör­pergewicht ver­loren, obwohl sie nor­mal Fut­ter aufgenom­men haben. Bei Nagern immer Zeichen für mas­siv­en Stress. Schä­den am Muskel, Schwellung, Ödeme, Rötung. Unter­ste Hautschicht entzün­det, das ist die Schicht, in der sich Fettzellen befind­en, Ner­ven und Blut­ge­fäße. Wenn die sich entzün­den, platzen die Fettzellen, die Fettsäuren wer­den freige­set­zt und steigern noch mehr die Entzün­dung. Folge: Sklerosierung (Gewebe ver­härtet sich, weil ver­mehrt Bindegewebe gebildet wird, wie Nar­ben­bil­dung). Entweder
wurde es nicht unter­sucht, oder es wurde unter­sucht und diese Ergeb­nisse wur­den nicht veröf­fentlicht. Bion­Tech kan­nte die Auswirkun­gen bei Rat­ten, es liegen aber kein­er­lei Dat­en vor, wie diese Auswirkun­gen beim Men­schen sind. Aus­nahme: Unter­suchung des Abfalls der Lym­phozyten beim Men­schen infolge der Imp­fung. Dieser Umstand wurde zwar beschrieben, aber es gibt keine Aus­sage, ob die Gründe unter­sucht wurden].
▪ Lipid­nanopar­tikel über­winden die „Blut-Hirn-Schranke“, kön­nen ins Gehirn gelan­gen und hier Entzün­dun­gen mit Schwellun­gen auslösen
Das Gehirn ist getren­nt vom Rest des Kör­pers, weil es sehr empfind­lich ist. Ner­ven­zellen sind sehr empfind­lich, ster­ben sehr schnell ab. Die Lipid­nanopar­tikel kom­men jet­zt auf­grund von dem von ApoE ver­mit­tel­ten Trans­port durch die Blut-Hirn-Schranke. Damit kön­nen sie ins Gehirn gelan­gen und Schaden anricht­en. Gehirnzellen kön­nen abster­ben, die Astrozyten (stern­för­mige Zellen, Gli­azellen des Zen­tralen Ner­ven­sys­tems) erfahren einen sehr extremen Stress und ster­ben dann. Dadurch kommt es zu Entzün­dun­gen und zu Schwellung und das kann Auswirkun­gen auf Ner­ven haben. Kön­nte Ursache sein für Fazial­isparese (Läh­mung des Gesichtsnervs).
▪ Neben­wirkung: ADE (Anti­body Depen­dant Enhancement)
(Ergänzung zum Vor­trag: Es gibt Phänomene, wo durch Imp­fun­gen – oder auch eine Viruserkrankung – Anti-Kör­p­er freige­set­zt wer­den und diese sich – krankhaft — gegen den eige­nen Kör­p­er richt­en. Das ist ein bekan­ntes Phänomen, was bish­er nicht häu­fig vorkommt. Es tritt jedoch nicht gle­ich, nach ein­er Imp­fung oder Viruserkrankung auf, son­dern es kann sich erst nach 3–5 Jahren zeigen. Dies ist ein bei den Covid-19 Impf­stof­fen großes Risiko, denn Tests mit Langzeit­stu­di­en fan­den nicht statt; Langzeittests sind die einzige Möglichkeit, um dieses Risiko einzuschätzen).
In der Rat­ten­studie wurde die Geno­tox­iz­ität nicht unter­sucht (Geno­tox­iz­ität ist die Wirkung von chemis­chen Stof­fen, die eine Verän­derung im genetis­chen Mate­r­i­al von Zellen aus­lösen; konkret ist damit die Schädi­gung der DNA gemeint; das entsprechende Adjek­tiv ist genotoxisch).
Bion­Tech weist daraufhin, dass das nicht erforder­lich sei — da bekan­nt sei, dass da nichts passiere. Dabei weiß man aber seit 20 Jahren, dass kation­is­che Lipi­de hochtox­isch sind und die DNA schädi­gen kaputt machen, dass diese oxida­tiv­en Stress verur­sachen. Risiko für Autoim­munerkrankun­gen ist immer dann gegeben, wenn zu viele Autoanti­gene gebildet wer­den und das passiert bei großen Zellschädi­gun­gen. Das ist nicht automa­tisch so. Der Antikör­p­er-Lev­el geht wieder runter und es kann sein, dass dies dann zum Still­stand kommt und das Gewebe sich regener­iert. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann kann es zu ein­er chro­nis­chen Entzün­dung kom­men und dieser Kreis­lauf geht immer weit­er und dann liegt eine Autoim­munerkrankung vor.

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