Quel­le: repor​t24​.news

Wer mit vie­len Impf­lin­gen zu tun hat oder einen Blick in Grup­pen für Men­schen wirft, die von Impf­ne­ben­wir­kun­gen betrof­fen sind, stößt häu­fig auf Berich­te über ein beson­de­res Phä­no­men: Vie­le kla­gen dar­über, sich seit dem Covid-Schuss kaum mehr kon­zen­trie­ren zu kön­nen, sich nur noch schlecht an Din­ge zu erin­nern und im All­tag „wie bene­belt“ zu sein. Die Berich­te decken sich mit denen von man­chen Covid-Pati­en­ten, die nach über­stan­de­ner Infek­ti­on ähn­li­che neu­ro­lo­gi­sche Beein­träch­ti­gun­gen bemer­ken. Dr. Yuhong Dong, Exper­tin für Infek­ti­ons­krank­hei­ten und die Ent­wick­lung anti­vi­ra­ler Medi­ka­men­te, hat jüngst für The Epoch Times die Ursa­chen die­ser Stö­run­gen hin­ter­fragt und Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt, wie Betrof­fe­ne ihre kogni­ti­ven Fähig­kei­ten wie­der ver­bes­sern kön­nen. (Wei­ter­le­sen)

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