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“Imp­fun­gen mög­li­cher­wei­se nicht zum Vor­teil der Gesund­heit in Deutsch­land” — Von Mario Mar­tin — Eine Grup­pe von fünf Wis­sen­schaft­lern hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, das The­ma Qua­li­täts- und Pro­dukt­si­che­rung des Impf­stoffs von Biontech/​Pfizer genau­er unter die Lupe zu neh­men. Dafür schick­ten die Wis­sen­schaft­ler zuerst einen Fra­gen­ka­ta­log an Bio­n­tech. Da die Erwi­de­rung der Fir­ma aber nicht die erhoff­ten Ant­wor­ten brach­te, geht die Grup­pe jetzt einen Schritt wei­ter und stellt die offe­nen Fra­gen direkt an die für die Qua­li­täts­si­che­rung zustän­di­ge Bun­des­be­hör­de, das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI). Die Grup­pe setzt sich zusam­men aus den Wis­sen­schaft­lern Prof. Dr. Jörg Maty­sik, Ana­ly­ti­sche Che­mie, Uni­ver­si­tät Leip­zig; Prof. Dr. Gerald Dyker, Orga­ni­sche Che­mie, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum; Prof. Dr. Andre­as Schnepf, Anor­ga­ni­sche Che­mie, Uni­ver­si­tät Tübin­gen; Prof. Dr. Tobi­as Unruh, Phy­sik der kon­den­sier­ten Mate­rie, Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg; und Prof. Dr. Mar­tin Wink­ler, Mate­ri­als and Pro­cess Engi­nee­ring, Zür­cher Hoch­schu­le der ange­wand­ten Wis­sen­schaf­ten. (Wei­ter­le­sen)

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