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Exper­te: Gestie­ge­ne Inzi­denz bei Kin­dern auf mehr Tests zurückzuführen

Fr 26. Mrz. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: sna​news​.de

Die Inzi­denz bei Kin­dern ist ange­stie­gen. Medi­en war­nen davor, dass die Jugend­li­chen dann ihre Fami­li­en und ande­re infi­zie­ren. Der Direk­tor der Uni­kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin in Dres­den wider­spricht der The­se und lie­fert eine ande­re Erklä­rung für die gestie­ge­ne Anzahl der posi­ti­ven Coro­na-Test-Ergeb­nis­se. Der Direk­tor der Kli­nik und Poli­kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den, Rein­hard Ber­ner, führt die gestie­ge­ne Sie­ben-Tage-Inzi­denz pro 100.000 Ein­woh­ner bei Kin­dern auf ein Mehr an Tests zurück. Die Inzi­denz unter den fünf- bis 14-Jäh­ri­gen liegt der­zeit bei rund 119 – und damit über dem Gesamt­durch­schnitt vom Mitt­woch, der bei 114 liegt. (Wei­ter­le­sen)

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