Quel­le: uncut​news​.ch

Dr. Phil­ip­pe Van Wel­ber­gen, einer der ers­ten Exper­ten, die durch die Imp­fung gegen das Wuhan-Coro­na­vi­rus (COVID-19) ver­ur­sach­te Schä­den im Blut fest­stell­ten, fand her­aus, dass unge­impf­te Per­so­nen Gra­phen und sich selbst zusam­men­set­zen­de Nano­par­ti­kel im Blut haben – eine Mani­fes­ta­ti­on der Aus­schei­dun­gen der­je­ni­gen, die sich geimpft haben. Van Wel­ber­gen ist ein Spe­zia­list für Bio­me­di­zin, der sich mit chro­ni­schen Fäl­len befasst. Er hat sich in Phar­ma­ko­lo­gie, Bio­phar­ma­ko­lo­gie, fort­ge­schrit­te­ner Schmerz­be­hand­lung und ästhe­ti­scher Medi­zin wei­ter­ge­bil­det, wes­halb er in der Lage war, Ent­wick­lun­gen von Pati­en­ten zu erken­nen, die schein­bar nicht nor­mal waren oder in der Ana­mne­se der Pati­en­ten kei­nen Sinn erga­ben. (Wei­ter­le­sen)

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