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Exklu­siv: Wei­te­re impf­ge­schä­dig­te Pilo­ten mel­den sich zu Wort, wäh­rend Orga­ni­sa­tio­nen Druck auf Flug­ge­sell­schaf­ten und Auf­sichts­be­hör­den aus­üben, um die Vor­schrif­ten zu beenden

So 19. Jun. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

child​rens​he​alth​de​fen​se​.org: Schar­fe Schmer­zen in der Brust. Myo­kar­di­tis und Perikar­di­tis. Herz­in­farkt. Schlag­an­fäl­le und anschlie­ßen­de Erblin­dung. Dies sind nur eini­ge der vie­len COVID-19-impf­stoff­be­ding­ten Neben­wir­kun­gen, die von Berufs­pi­lo­ten und einer wach­sen­den Zahl von Inter­es­sen­grup­pen, die Arbeit­neh­mer der Luft­fahrt­in­dus­trie ver­tre­ten, gemel­det wur­den. Die­sen Ein­zel­per­so­nen und Grup­pen zufol­ge ist die Zahl der Pilo­ten, die über ihre Impf­schä­den spre­chen, ver­schwin­dend gering im Ver­gleich zu der Zahl der Pilo­ten, die trotz besorg­nis­er­re­gen­der Sym­pto­me wei­ter­flie­gen, sich aber nicht äußern, weil es in der Luft­fahrt­in­dus­trie eine Kul­tur der Ein­schüch­te­rung gibt, wie sie es beschrei­ben. (Wei­ter­le­sen)

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