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„Es wird unru­hig wer­den“ – Rechts­un­si­cher­heit bei ein­rich­tungs­be­zo­ge­ner Impfpflicht

Fr 14. Jan. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Die Deut­sche Kran­ken­haus­ge­sell­schaft (DKG) und die Gewerk­schaft Ver­di bekla­gen gro­ße Rechts­un­si­cher­heit bei der Umset­zung der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht. „Wir müs­sen ab 15. März den Gesund­heits­äm­tern mel­den, von wem wir kei­nen Nach­weis über eine Imp­fung bekom­men haben“, sag­te der DKG-Vor­stands­vor­sit­zen­de Gerald Gaß den Fun­ke-Zei­tun­gen vom Frei­tag. Dann müs­se das Gesund­heits­amt auf die­se Mit­ar­bei­ten­den zuge­hen, ihnen eine Frist für die Erbrin­gung des Nach­wei­ses set­zen und die Kran­ken­häu­ser dann über den aktu­el­len Stand infor­mie­ren. „Unklar ist aber, was das für uns bedeu­tet, wenn die Mit­ar­bei­ter ab 15. März kei­nen Impf­nach­weis vor­le­gen“, sag­te Gaß. „Stel­len wir die Mit­ar­bei­ter dann frei und ist das arbeits­recht­lich ein­deu­tig geklärt?“ Nach Ein­schät­zung der DKG-Juris­ten sei es das nicht, beton­te Gaß. (Wei­ter­le­sen)

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