Quelle: uncutnews.ch

Alex Berenson – Die Sterblichkeitskrise hält an – aber nicht in Ländern, die mRNA-COVID-Impfungen nicht intensiv genutzt haben. Der Anstieg der Todesfälle in Ländern mit hoher mRNA-Impfquote hält in diesem Winter an. Währenddessen melden weniger geimpfte Länder normale oder unterdurchschnittliche Sterblichkeitsraten. Die letzte schlechte Nachricht für Impfbefürworter kam heute Morgen von der britischen Regierung. Das Office of National Statistics teilte mit, dass in der am Freitag, dem 13. Januar, zu Ende gegangenen Woche in England und Wales 17.381 Todesfälle registriert wurden. Diese Zahl liegt etwa 20 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt – und 30 Prozent über den längerfristigen Durchschnittswerten – für die zweite Woche des Jahres. Nur bei etwa 650 der Todesfälle war Covid die Ursache, so die Regierung, sodass der größte Teil der Überschreitung nicht auf Covid zurückzuführen ist. Die britischen Daten bestätigen die jüngsten Trends in ganz Westeuropa, auch in den Niederlanden und der Schweiz. (Weiterlesen)

 

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