EMA weist potenzielle Verbindung zwischen Herzentzündung und mRNA-basierten Corona-Impfstoffen nach

Fr 9. Jul. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: de.rt.com

Die Europäis­che Arzneimit­tel-Agen­tur (EMA) hat einen möglichen Zusam­men­hang zwis­chen sel­te­nen Herzentzün­dun­gen und den mRNA-basierten COVID-19-Impf­stof­fen von Pfiz­er und Mod­er­na fest­gestellt. Sie betonte aber, dass die Vorteile weit­er­hin größer als die Risiken sind. Laut ein­er Mit­teilung des EMA-Sicher­heit­skomi­tees vom Fre­itag sollen Herz­erkrankun­gen wie Myokardi­tis und Perikardi­tis ins Reg­is­ter der möglichen Neben­wirkun­gen der bei­den zuge­lasse­nen mRNA-Impf­stoffe aufgenom­men wer­den, berichtete Reuters. Die Behörde fügte hinzu, dass solche Fälle haupt­säch­lich inner­halb von 14 Tagen nach der zweit­en Impf­do­sis und bei jün­geren erwach­se­nen Män­nern auftreten. Zu den Symp­tomen der Erkrankun­gen gehören dem­nach Atem­not, Herzk­lopfen und Brustschmerzen. (Weit­er­lesen)

 

 

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