Weitere Artikel:

EMA-Daten­bank belegt hohe Anzahl schwe­rer Neben­wir­kun­gen — Min­des­tens 25.000 Todes­fäl­le und knapp 2 Mil­lio­nen Ver­dachts­fäl­le offi­zi­ell bestätigt

Do 9. Jun. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Das Manage­ment­sys­tem Eud­ra­vi­gi­lan­ce wur­de von der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) im Jahr 2012 geschaf­fen, um der Öffent­lich­keit Zugang zu Mel­dun­gen über Ver­dachts­fäl­le von Neben­wir­kun­gen (auch bekannt unter der Bezeich­nung „uner­wünsch­te Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen“) zu gewäh­ren. So beschreibt die EMA den Hin­ter­grund ihrer Daten­bank, in der die gemel­de­ten (!) Neben­wir­kun­gen von Medi­ka­men­ten und Impf­stof­fen erfasst wer­den, unter ande­rem auch der Imp­fun­gen gegen Coro­na. Allein die offi­zi­el­len Zah­len zu den Impf­stof­fen von Bio­n­tech, Astra­ze­ne­ca, Moder­na, Jans­sen und Nova­vax hät­ten zu ande­ren Zei­ten den sofor­ti­gen Stopp der Zulas­sung samt poli­ti­scher und juris­ti­scher Auf­ar­bei­tung zur Fol­ge gehabt. Da vie­le Ärz­te und Behör­den aber kein Inter­es­se an der Mel­dung von Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fung haben, muss wohl von einer noch deut­lich höhe­ren Dun­kel­zif­fer aus­ge­gan­gen wer­den. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest