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Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens schwei­gen, wäh­rend Arbei­ter in Scha­ren ster­ben: „Stil­le huma­ni­tä­re Katastrophe“

Mi 13. Jul. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Die der­zei­ti­ge Übersterb­lich­keits­ra­te ist his­to­risch bei­spiel­los, sag­te der Arzt Pierre Kory im Gespräch mit Greg Hun­ter von USA​Watch​dog​.com. Er wies dar­auf hin, dass Lebens­ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten vor eini­gen Mona­ten berich­te­ten, dass weit mehr Erwerbs­tä­ti­ge ster­ben als üblich. Es han­delt sich um Per­so­nen im Alter von 18 bis 65 Jah­ren. Bis zu 40 Pro­zent mehr Todes­fäl­le wur­den ver­zeich­net, so Kory. Lin­coln Finan­cial, der fünft­größ­te Lebens­ver­si­che­rer in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, gab letz­te Woche bekannt, dass die Zahl der Scha­dens­fäl­le im letz­ten Quar­tal 2021 um unglaub­li­che 163 Pro­zent gestie­gen ist. (Wei­ter­le­sen)

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