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Eine wei­te­re schreck­li­che „Impfstoff“-Nebenwirkung in der lan­gen Lis­te der Neben­wir­kun­gen: Krebs­ar­ti­ge Tumo­re an der Injektionsstelle

Sa 11. Jun. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

„Jetzt sagen Ärz­te, dass COVID-19-Impf­stof­fe Krebs ver­ur­sa­chen, und zwar nicht nur an der Injek­ti­ons­stel­le, son­dern im gan­zen Kör­per auf­grund von toxi­schen Spike-Pro­te­inen, die zu den Rei­ni­gungs­or­ga­nen wan­dern.“ Nach Anga­ben von Kin­der­ärz­ten, Mili­tärs und Tier­ärz­ten ist es nicht unge­wöhn­lich, dass sich an der Injek­ti­ons­stel­le eines Impf­stoffs Sar­ko­me bil­den, sowohl bei Men­schen als auch bei Haus­tie­ren, egal ob die Injek­ti­on in die Schul­ter, den Ober­schen­kel oder anders­wo erfolgt. Wie Natu­ral News berich­tet, wird das nor­ma­le Zell­wachs­tum durch töd­li­che Gif­te gestört, die bei der Her­stel­lung von Impf­stof­fen ver­wen­det wer­den, dar­un­ter gen­tech­nisch ver­än­der­te Viren, ver­än­der­te Bak­te­ri­en und ver­schie­de­ne gif­ti­ge Zusatz­stof­fe und Emul­ga­to­ren, die zur Sti­mu­lie­rung von Immun­re­ak­tio­nen ein­ge­setzt wer­den. Die­se Krebs­lä­sio­nen hät­ten … (Wei­ter­le­sen)

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