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Der „Welt”-Journalist Tim Röhn mode­rier­te ver­gan­ge­ne Woche ein Gespräch zwi­schen der Ärz­tin Clau­dia Eller und dem Lei­ter der Mar­bur­ger Ambu­lanz für Impf­ge­schä­dig­te, Pro­fes­sor Bern­hard Schief­fer zu den wahr­ge­nom­me­nen, behaup­te­ten oder rea­len Fol­gen einer Covid-Infek­ti­on, von der Poli­tik ger­ne pau­schal als „Long Covid“ titu­liert und instru­men­ta­li­siert (zuneh­mend übri­gens auch, um damit tat­säch­li­che Schad­fol­gen der Imp­fung zu erklä­ren). Eller, die sich beruf­lich schwer­punkt­mä­ßig mit dem The­ma „Long-” bzw. „Post-Covid” befasst, erkennt in den soge­nann­ten „Lang­zeit­fol­gen” von Coro­na zwar einer­seits ein erns­tes Pro­blem, muss­te aber not­ge­drun­gen auch zuge­ben, dass hier­zu kei­ner­lei belast­ba­re Daten exis­tier­ten – weil es (angeb­lich) nie­mand für nötig hält, sie zu erhe­ben. Genau dies hat­te übri­gens auch die Eva­lua­ti­ons­kom­mis­si­on der Bun­des­re­gie­rung in ihrem Bericht zu den Coro­na-Maß­nah­men harsch kri­ti­siert. (Wei­ter­le­sen)

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