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Dr. Peter McCull­ough: Ergeb­nis­se aus frü­hen COVID-19-Impf­stoff­stu­di­en mög­li­cher­wei­se alar­mie­rend — „Das dringt in mensch­li­che Chro­mo­so­men ein“

Do 10. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: tele​gra​.ph

Wie sicher sind COVID-19- Impf­stof­fe? Soll­te jeder sie neh­men? Bekom­men Men­schen, die sich imp­fen las­sen, eher COVID-19? Kann gene­ti­sches Mate­ri­al in den Impf­stof­fen in das mensch­li­che Genom ein­ge­baut wer­den? Dies sind eini­ge der unbe­kann­ten Fra­gen, denen For­scher auf der gan­zen Welt der­zeit nach­ge­hen. Mit wei­te­ren ers­ten Erkennt­nis­sen und Hypo­the­sen, die nun der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wur­den, gab eine Grup­pe von Befür­wor­tern der Mei­nungs­frei­heit und Infor­ma­ti­on letz­te Woche wäh­rend einer Prä­sen­ta­ti­on in Penn­syl­va­nia ihre „unzen­sier­te“ Sicht auf die aktu­el­le Wis­sen­schaft. Sie rei­sen der­zeit durch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten und äußern Beden­ken dar­über, wie die öffent­li­che Gesund­heits­po­li­tik und die Debat­te wäh­rend der COVID-19-Pan­de­mie gehand­habt wur­den. (Wei­ter­le­sen)

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