Quel­le: ansa​ge​.org

Es ist eine unbe­streit­ba­re Tat­sa­che: Wäre im ers­ten Coro­na-Jahr 2020 auch nur ein win­zi­ger Bruch­teil der Übersterb­lich­keit nach­weis­bar gewe­sen, die seit flä­chen­de­cken­der Aus­wei­tung der Impf­kam­pa­gne (in Deutsch­land also ab dem Aus­lau­fen der Prio­ri­sie­rung im Früh­som­mer) auf­tritt, und dies mit seit­her stark stei­gen­der Ten­denz: Mit Sicher­heit wären die Maß­nah­men um ein Viel­fa­ches hef­ti­ger aus­ge­fal­len und wir befän­den uns bis heu­te in einem kriegs­recht­lich durch­ge­setz­ten Lock­down. Es ist inzwi­schen gesi­chert und für jeder­mann ganz offi­zi­ell auf den – dies­be­züg­lich unver­däch­ti­gen – Sei­ten des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes nach­les­ba­re dass mitt­ler­wei­le unfass­li­che 50 Pro­zent mehr Men­schen in Deutsch­land gestor­ben als im Durch­schnitt vor Beginn der Impf­kam­pa­gne – und, noch bri­san­ter, dass die Faust­for­mel gel­ten darf: Je mehr geimpft bzw. geboos­tert wird, des­to mehr verster­ben. Die­se Ent­wick­lung folgt kei­ner­lei sai­so­na­lem Anstieg und ist auch im lang­jäh­ri­gen Schnitt völ­lig unty­pisch – und alar­mie­rend. (Wei­ter­le­sen)

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