Die Menge an Aluminium in Säuglingsimpfstoffen gleicht einer Lotterie, sagen Forscher

Sa 24. Apr. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: lifesitenews.com

👉Eine neue Studie unter der Leitung von Dr. Christo­pher Exley hat her­aus­ge­fun­den, dass der Alu­mini­umge­halt in Säuglingsimpf­stof­fen weit­ge­hend unkon­trol­liert ist und manch­mal die auf der Pack­ungs­beilage angegebene Menge überschreitet
👉Exleys Team hat auch eine Studie veröf­fentlicht, die eine starke Verbindung zwis­chen Alu­mini­um­be­las­tung und ein­er Art von Alzheimer-Krankheit zeigt
👉Die Gruppe analysierte den Alu­mini­umge­halt von 13 Säuglingsimpf­stof­fen, die von Glax­o­SmithK­line, Mer­ck, Sanofi Pas­teur und Pfiz­er hergestellt wer­den. Bei 10 von 13 Impf­stof­fen stimmte die gemessene Menge an Alu­mini­um nicht mit der Menge an Alu­mini­um übere­in, die von den Her­stellern in den Beipackzetteln angegeben wurde
👉Sechs der Impf­stoffe (etwa die Hälfte), darunter auch der Pre­vnar 13 von Pfiz­er, enthiel­ten eine sta­tis­tisch sig­nifikant höhere Menge an Alu­mini­um im Ver­gle­ich zu den Herstellerangaben
👉Wed­er die Europäis­che Arzneimit­tel­be­hörde noch die U.S. Food and Drug Admin­is­tra­tion kon­nten bestäti­gen, dass sie unab­hängig oder rou­tinemäßig den Alu­mini­umge­halt von Säuglingsimpf­stof­fen messen
Hier die Studie von Dr. Christo­pher Exley:

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